Sangenwalde

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=== Baronie Sangenwalde ===

Der Sitz des Barons von Sangenwalde ist das gemütliche Städtchen Ropenbach.

Der Lehensherr war bis Frühjahr 267 der 67 Sonnenläufe zählende Ethelgart von Sangenwalde, der für seine Strenge bekannt war und nichts gegen sein Wort durchgehen ließ. Er galt als begnadeter Feldherr und Taktiker, der diese Fähigkeiten in seiner Jugendzeit im Süden der Mittellande in den Orkkriegen erworben hatte. Er gehörte zu den konservativen Adligen Caldriens und wünschte sich eine imperialistischere Haltung des engonischen Senates. Mindestens genauso unglücklich war er über den Umstand, dass Orks per Gesetz in den engonischen Provinzen Tangara und Andarra frei leben dürfen.

Zwischen den Bürgern der Baronie Sangenwalde und der Markgrafschaft Ahrnburg herrscht seit unzähligen Generationen ein lokaler Streit, der sich angeblich bis zur Gründung des Kaiserreiches zurückführen lässt. Heutzutage beschränkt sich der Streit in der Regel auf den gegenseitigen Vorwurf der Wilderei auf dem jeweils anderen Hoheitsgebiet oder ähnlicher Banalitäten.

In den letzten Jahren hatte sich Baron Ethelgart mehr und mehr zurückgezogen. Gerüchten zufolge sollte der alte Baron bettlägerig krank und körperlich nicht mehr in der Lage seine Rolle als Baron auszufüllen.

Die Geschicke der Baronie leitet seit einiger Zeit der Erstgeborene Hermann von Sangenwalde. Hermann von Sangenwalde regiert die Baronie mit ähnlichem Geschick wie sein Vater.

Trotz seines Alters ist Hermann unverheiratet und kinderlos.

Der Baron hat noch einen weiteren Sohn, Walter von Sangenwalde. Dieser Zweitgeborene verbrachte in jungen Jahren seine Knappenschaft in Diensten des Ritters Bergolf von Norngard. In dieser Zeit machte sich Walter von Sangenwalde einen Namen als erfolgreicher Turnierritter.

Aktuelle Ereignisse im Frühjahr 267 n. J.

Nach langer Krankheit verstarb im Frühjahr des Jahres 267 n. J. der alte Baron Ethelgart von Sangenwalde. Der Erstgeborene Sohn Hermann ist nun Baron von Sangenwalde.

Der Zweitgeborene Sohn Walter steht weiterhin in Diensten des Ritters Tannjew von Norngard.

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